2003

In bestehender Bausubstanz mit viel zu kleiner Grundfläche ist eine gynäkologische Arztpraxis als Raumwunder nach den Gesichtspunkten der rationalen Praxisorganisation in Zusammenarbeit mit einem Praxiseinrichter entstanden. Der Patient wird vis a vis zum Eingang empfangen und hiernach in das direkt durch eine Glasscheibe getrennte angrenzende Wartezimmer geleitet. Durch Raum- und Sichtbeziehungen ohne lange Wege wird eine Verknüpfung der verschiedenen Nutzungen erreicht. Der Arzt steht durch die direkt dem Empfang angrenzenden Besprechungsräumen im direkten Kontakt zum Team.